Über mich

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Andreas Müller

Ich bin ein leidenschaftlicher Hundesportler und arbeite seit über 20 Jahren in verschiedenen Sparten im Hundesport. Im Alter von 25 Jahren habe ich meinen ersten Deutschen Schäferhund "Jago" gekauft und über ihn die Liebe zu Hunden und zum Hundesport entdeckt. In regelmässigen Trainings habe ich schon 1998 festgestellt, dass der Glaube an sich und an den Hund einen Vorteil bringt und es ermöglicht, die Trainingsziele schneller zu erreichen. Ein Grundsatz im Hundetraining ist deshalb:
Jede Übung erfolgreich abschliessen.
Beim ersten Hund hatte ich tolle Unterstützung im Hundeverein "Kynologischer Verein (KV) Wengi". Dort wurden mir effektive Trainingsmethoden gezeigt und ich erlernte die Grundlagen der Hundeerziehung. Darüber hinaus habe ich mich in verschiedenen Kursen weitergebildet und durfte Anfänger unterrichten. Beim Unterrichten der Anfänger ist mir rasch aufgefallen, dass diese oftmals nicht an sich und ihren Hund glaubten. Während rund 10 Jahren habe ich beim KV Wengi unterrichtet und dabei praktisches und theoretisches Wissen sowie Sicherheit im Umgang mit dem Hund vermittelt. Den Hundeschülerinnen und -schülern mitzugeben, dass sie an sich und ihren Hund glauben dürfen, erwies sich als Knacknuss und oftmals scheiterte ich kläglich.


Als ich 2008 eine neue berufliche Herausforderung als Niederlassungsleiter bei der Firma "Bofrost" annahm, bin ich aus dem KV Wengi ausgetreten und habe von nun an nur noch für mich privat Hundesport betrieben.
Als Niederlassungsleiter bei Bofrost war es eine meiner Aufgaben den Umsatz hoch zu halten beziehungsweise anzukurbeln. Entsprechend musste ich die Motivation der im Direktvertrieb tätigen Verkäuferinnen und Verkäufer hoch zu halten. Es gelang mir intuitiv sehr gut die richtigen Worte zu finden, um die Einstellung der Mitarbeitenden zu Bofrost zu fördern. In dieser Funktion habe ich zudem verschiedene Ausbildungen und Kurse absolviert. Durch meine persönliche Entwicklung und Erfahrungen im Direktvertrieb sah ich Parallelen zum Hundesport und zur Hundeschule und erkannte, dass der Glauben Berge versetzen kann.




Im gleichen Jahr eröffnete meine Frau ein eigenes Hundetagesheim, das "Chalet Trix". Die Kernkompetenz des Hundetagesheims ist das Halten der Hunde (Tages- und Feriengäste) im Rudel. Das Tagesheim konnte bis heute ausgebaut werden. Meine Frau und mehrere Mitarbeiterinnen betreuen im Chalet Trix bis zu 19 Hunde täglich. Im Chalet Trix sind im Verlaufe der ersten 2 Jahre die Gästezahlen gestiegen und der Wunsch der Hundebesitzerinnen und -besitzer nach einer Hundeschule wurde laut. Entsprechend eröffneten wir im 2010 unsere Hundewiese und ich unterrichtete ab dann in der Hundeschule des Chalet Trix.






Was sich bereits beim Unterricht für den KV Wengi als Knacknuss erwiesen hat, blieb - trotz der Erkenntnis, dass Glaube Berge versetzen kann - bestehen. Um das zu ändern, habe ich mich im 2015 zum Lehrgang "Swiss Prävensana Mentaltrainer" angemeldet, um mich als Mentaltrainer auszubilden. Dies mit dem klaren Ziel vor Augen: 
Mentaltraining in die Hundeschule und den Hundesport zu integrieren.